Details zu dieser Nachricht

< Überfliegerin und neue Mitarbeiterin bei ID
25.02.2021

Methodisches Konstruieren im Praxissemester bei ID

Heute präsentierte Thomas Gitzen seinem Ausbilder René Dederichs (natürlich unter Beachtung der AHA+L-Regeln) das Ergebnis seines 6-monatigen Praxissemesters bei ID. Der Maschinenbau-Student beschäftigte sich während dieser Zeit hauptsächlich mit der methodischen Konstruktion einer Umsetz-Anlage zwischen zwei Förderbändern. Von der gemeinsamen Zeit profitieren beide Seiten: Der Studierende sammelt Praxiserfahrung. ID erhält im engen Austausch mit dem Nachwuchs neue Kenntnisse über den Lehrstoff im Maschinenbau.

Thomas Gitzen arbeitet in seinem Praxissemester auch im Robotik-Labor von ID. (Foto: ID)

Diese Konstruktion einer Umsetz-Anlage zwischen zwei Förderbändern entwickelte Thomas Gitzen zur großen Zufriedenheit seines Ausbilders René Dederichs. (Foto: ID)

Wenn der 21-jährige Maschinenbau-Student Thomas Gitzen sein Praxissemester am 5. März beendet, wird er um einige Erfahrungen reicher sein. Die betreffen nicht nur die fachlichen Aufgaben, die er im engen Austausch mit seinem Ausbilder René Dederichs bewältigt hat, sondern auch das Arbeitsklima in einem modernen mittelständischen Unternehmen wie ID. Trotz Corona-bedingter Einschränkungen - seit einigen Wochen arbeitet er komplett im Home Office - konnte er ein positives zwischenmenschliches Fazit ziehen. Schon allein, weil er trotz der aktuellen Umstände immer das Gefühl hatte, jederzeit einen Ansprechpartner erreichen zu können, wenn er Fragen hatte.

Mitdenken und Eigeniniative kommen gut an

Grundkenntnisse der Metallverarbeitung und technisches Zeichnen im Umgang mit dem CAD-Programm SolidWorks brachte er aus dem Bachelor-Studium an der TH Köln schon mit. Genauso wie Kenntnisse in der Mehrkörpersimulation, Blechteilmodellierung und Erstellung von FEM-Analysen mithilfe des CAD-Moduls VPE (Virtuelle Produkt Entwicklung). Zusätzlich hatte er sich – unabhängig vom Pflicht-Lehrstoff an der Uni – aus eigenem Interesse mit thermischen Analysen und Strömungssimulationen auseinandergesetzt. Außerdem programmiert er in seiner Freizeit gerne und hat verschiedene Baugruppen im 3D-Format selbst entwickelt und in 3D ausgedruckt.

So viel Eigeninitiative gefällt ID-Ausbilder Dederichs besonders gut, denn so haben beide Seiten etwas von der Zusammenarbeit. „Wenn Studenten, Auszubildende oder Umschüler genug Motivation und Interesse an der Materie mitbringen und sich von alleine für moderne Methoden und Systeme im Maschinenbau interessieren, ist das für uns schon die halbe Miete.“, erklärt Dederichs. „Dann können wir an konkreten Projekten arbeiten, bei denen Mitdenken gefragt ist.“

Mitarbeit an kollaborierender Robotik

Und weil sich Thomas Gitzen außerdem noch für kollaborierende Robotik interessierte, war er bei ID goldrichtig. Neben seinen Hauptaufgaben unterstützte er den ID-Fachmann Tobias Butscheid im firmeneigenen Robotik-Labor. Er arbeitete beispielsweise mit einem KI-System, das den Cobot mithilfe einer am Roboterarm befestigten Kamera automatisch in bestimmten Objekten positioniert.

Nach dem Praxissemester will er mit der Bachelor-Arbeit starten und schon diesen Sommer damit fertig werden. Danach steht fest: Der Master-Studiengang folgt


Wir sind Universal Robots Partner exklusiv im Rheinland

Als Certified System Integrator von Universal Robots (UR) haben wir uns auf Automatisierungslösungen mit Leichtbaurobotern spezialisiert.

 

Erfahren Sie hier, welche konkreten Aufgaben wir als exklusiver UR Certified Integrator im Rheinland für Sie umsetzen können.