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19.10.2021

Motek 2021 – erstmals wieder live in Stuttgart mit viel Platz zum Schauen

In diesem Jahr konnten die Aussteller:innen und Besucher:innen der internationalen Messe für die Automatisierungsbranche MOTEK aufatmen. Endlich trafen sie sich wieder höchstpersönlich auf dem Messegelände in Stuttgart. Das ließ sich ID-Konstruktionsleiter Jürgen Dederichs nicht entgehen und fuhr hin.

Endlich wieder Präsenz-Messe: Aussteller und Fachbesucher der Motek/Bondexpo 2021 nutzten die Möglichkeit des persönlichen, direkten Austauschs. (Alle Bilder: ©Schall / P. Born)

Sichere Kommunikation: SICON zeigte an einer Station der Arena of Integration zusammen mit weiteren Unternehmen, wie sichere Kommunikation im Produktionsprozess realisiert werden kann.

Hairpin-Produktion: Die Otto Bihler Maschinenfabrik zeigt zusammen mit CMC Engineers die Funktion einer Maschine zur Hairpin-Produktion via 3D-Echtzeit-Animation.

Start-up Area in Halle 1: Das junge Unternehmen Formhand zeigt, wie der einfache Einstieg in die Handhabungsautomatisierung gelingen kann.

Die Motek/Bondexpo 2021 vom 5. bis 8. Oktober war eine der ersten großen Fachveranstaltungen nach der messefreien Zeit aufgrund der Corona-Pandemie. Mit entsprechend großer Vorfreude wurde sie erwartet und mit fulminantem Applaus eröffnet. Rückblickend war für Fachbesucher Jürgen Dederichs, der für ID auf die Pirsch ging, um zu sehen, welche Neuheiten in der Automatisierungstechnik präsentiert wurden, klar: „Das persönliche Treffen, Fachsimpeln und Netzwerken kann einfach durch nichts ersetzt werden.“ Natürlich wurde die 3G-Regel angewendet und es bestand Maskenpflicht.

Positiv fiel ihm auf, dass die Gänge aufgrund der besonderen Hygiene- und Abstandsregeln verbreitert wurden und dadurch das sonst übliche Gedränge wegfiel. „So konnte man viel besser sehen, was an den Ständen präsentiert wurde und hatte größere Chancen, direkt mit den Ausstellern zu kommunizieren“, berichtet Dederichs. Statt bisher 8 wurden dieses Mal nur 4 Hallen geöffnet. Rund 450 Aussteller aus 25 Ländern waren gekommen, um die neuesten Entwicklungen und Anwendungen zu präsentieren. Die Robotik mit allen möglichen Komponenten wie Greifarme, Bildverarbeitung und Software ist weiter das bestimmende Thema der Branche. Anhand der Exponate in der „Arena of Integration“ wurden digitalisierte, vernetzte Produktionsabläufe sichtbar und verständlich gemacht. Es gab Beispiele aus dem Vertriebsprozess für kundenspezifische Montagetechnik, der Kleinserien- und Ersatzteilfertigung mit 3D-Druck, der variantenflexiblen Serienmontage sowie der Intralogistik. Platz war aber auch für  Newcomer in der sogenannten „Start-up-Area“, die mit ihren innovativen Lösungen die Produktions- und Montageautomatisierung von morgen so richtig auf den Kopf stellen.

Für nächstes Jahr bleiben Veranstalter, Aussteller und Besucher optimistisch: Vom 4. bis 7.10..2022 soll die Messe wieder live in Stuttgart stattfinden.

 


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