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04.04.2020

Wie ID in Corona Zeiten arbeitet und Kontakt zu Kunden hält

Außergewöhnliche Situation erfordern besondere Maßnahmen. Das ist bei ID nicht anders. Wenn gemeinsames Arbeiten vor Ort aufgrund der Sicherheitsauflagen wegen des COVID-19 Virus nicht möglich ist, nutzt ID verschiedene virtuelle Räume und Besprechungsmöglichkeiten, um die Projektarbeit mit den Kunden am Laufen zu halten und Aufträge wie geplant durchzuführen.

ID-Videokonferenz mit Microsoft Teams: Jürgen Dederichs, Christoph Werner, Michael Gottschalk, Tobias Butscheid (von links oben nach rechts unten) sowie Patrick Prinz (kleines Bild)

Die technischen Möglichkeiten sind schon länger vorhanden und wurden auch vor der Corona Krise genutzt. Jetzt – nach rund drei Wochen Home Office für fast alle ID-Mitarbeiter – entwickelt sich schon eine gewisse Routine.

Per Videokonferenz mit Microsoft Teams kommunizieren

„Wir müssen unsere Kommunikationswege in diesen Zeiten neu gestalten.“ erklärt ID-Mitarbeiter Tobias Butscheid. Und meint damit, dass es die digitalen Kommunikations-Tools bei ID schon gab, aber erst jetzt ausgiebig genutzt werden. Allen voran Microsoft Teams im Office 365 Programm. Teams erweitert die Funktionen von Skype for Business, das Mitte 2021 eingestellt wird. Bei Teams können Dateien, Chats und Aufzeichnungen in einer integrierten App zusammenführt und Funktionen bereitgestellt werden, um die Zusammenarbeit in Unternehmen noch effizienter zu machen. Teams ist sozusagen das zentrale Kommunikationstool für Office 365.
Die ID-Mitarbeiter nutzen diese Möglichkeiten in diesen Tagen verstärkt, um mit den Kunden, Partnern und Dienstleistern die tägliche Kommunikation, Auftrags- und Zusammenarbeit so normal wie möglich weiterzuführen. Und das klappt trotz der besonderen Umstände gut. Alternativ zu Teams kommunizieren einige ID-Mitarbeiter mit speziellen Kunden über die Software Cisco Webex.
Auch die interne Kommunikation wird so, trotz Home Office, bei fast der gesamten Belegschaft, sehr gut aufrecht erhalten. Jeden Freitag hält ID mit „Teams“ eine virtuelle Betriebsversammlung ab, um alle Mitarbeiter auf den neusten Stand zu bringen und Fragen gemeinsam zu beantworten.

Für Kunden ohne passende Software gibt es die einfache Lösung

Aber auch wenn Kunden nicht auf die passende technischen Software- und Hardware-Ausrüstung zurückgreifen können oder wollen, ist das für ID kein Problem. Dann gibt es ja immer noch die Alternative der klassischen Telefonkonferenz. ID hat dafür sein Telefonpaket um drei „Konferenzräume“ aufgestockt, so dass an jeder Schalte bis zu 30 Personen teilnehmen können. Der Kunde muss lediglich eine vorab kommunizierte Telefon-Durchwahl zur angekündigten Uhrzeit anrufen. Notwendige Projektmaterialien, Präsentationen oder Konstruktionspläne werden vorab per E-Mail zugeschickt und können während der Telko am eigenen Rechner angesehen werden. Mit dieser einfachen Variante können einige ID-Kunden besser umgehen und auch so läuft die Arbeit auf beiden Seiten weiter.

ID ist für alles vorbereitet und erreichbar

Aktuell sind alle Mitarbeiter in der Lage, von Zuhause weiterzuarbeiten. Sämtliche Rechner sind mit den notwendigen CAD-Programmen und sonstigen Zugängen (per VPN) ausgestattet. Die zentrale Telefonnummer 02251 / 7933-0 in Euskirchen ist ebenfalls zu den bekannten Bürozeiten besetzt. Anfragen können jederzeit auch an info@id-engineering.com gerichtet werden.