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22.04.2021

ID wendet konsequent Selbsttests an – freiwillig und ohne gesetzliche Vorgaben

Während aktuell aus Regierungskreisen, den Städten und Gemeinden verstärkte Appelle an die Unternehmen gerichtet werden, weitestgehend auf Home Office zu setzen und regelmäßig Schnelltests bei den Mitarbeiter:innen durchzuführen, handeln viele Firmen längst eigeninitiativ. Schon vor über drei Wochen hat ID sogenannte Antigen-Selbsttests eingeführt.

Foto: Adobe Stock

Selbstorganisation ist in diesen Zeiten mehr denn je gefragt. Die Voraussetzungen zum Arbeiten im Home Office wurden bei ID schon lange vor der Corona-Pandemie geschaffen. Spätestens seit letztem Herbst nehmen 90 Prozent der Belegschaft das Arbeiten im Home Office wahr und viele Mitarbeiter:innen erhielten sogar Unterstützung beim Home Schooling (siehe News-Artikel).

In die Firma nur in dringenden Fällen - dann ausschließlich mit Selbsttest

Hinzu kam im März eine Mail von ID-Geschäftsführer Christoph Werner, in der er dazu aufruft, nur in zwingenden Fällen ins Büro zu kommen und sich dann vorher selbst zu testen. Jeder kann sich seit rund drei Wochen den sogenannten Antigen-Selbsttest am Empfang kostenlos aushändigen lassen. Das Prozedere gehört inzwischen für alle zur Routine und ist ganz einfach: Bevor sich die Mitarbeitenden ins Büro oder (in begründeten Fällen) auf den Weg zum Kunden machen, entnehmen sie sich zuhause mit einem Stäbchen einen Abstrich aus dem Nasen-Rachen-Raum und geben diesen zusammen mit einer Flüssigkeit auf einen Teststreifen. Dieser reagiert auf Eiweißbestandteile des COVID-Virus und zeigt nach 15 bis 30 Minuten durch eine Verfärbung das Ergebnis an. Positive Ergebnisse sind meldepflichtig und müssen unverzüglich beim zuständigen Gesundheitsamt sowie beim Arbeitgeber angezeigt werden, der dann wiederum seiner Fürsorgepflicht zum Schutz aller anderen Mitarbeiter:innen nachkommen muss.

Home Office geht vor

Die meisten ID-Mitarbeiter:innen brauchen diesen Test aber gar nicht, denn während der Entwicklungsphase werden sämtliche Arbeiten papierlos und vernetzt am Rechner erstellt. Betriebs- und Kundenmeetings finden per Videokonferenz statt. Nur für Tests und den Aufbau der Maschinen müssen die Konstrukteure tatsächlich in der Montagehalle arbeiten. Dann sind Selbsttests und strickte AHA+L-Regeln zwingend.   

Für ID-Chef Werner steht fest: „Solange noch nicht alle geimpft sind, funktioniert der Virenschutz nur, wenn flächendeckend getestet wird. Als Unternehmen fühlen wir uns für unsere Mitarbeiter und Kunden dazu verpflichtet.“

Weitere Infos zu Schnell- und Selbsttests zum Nachweis von SARS-CoV-2:


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