Rund 150 Interessierte waren zum TechDay von ID Engineering am 19. Mai nach Euskirchen gekommen. In der zu einem modernen Messe-Setting umfunktionierten Montagehalle präsentierte ID zusammen mit Partnerfirmen sein komplettes Leistungs- und Produktportfolio im Sondermaschinenbau inklusive Live-Demos.
Märkte verändern sich – Zusammenarbeit bietet Wettbewerbsvorteil
In der gut gefüllten Montagehalle erläuterten die ID-Geschäftsleiter Tobias Butscheid und Michael Mießen, dass der „TechDay“ zeigen soll, warum Vernetzung ein strategischer Erfolgsfaktor ist und die Zusammenarbeit mit Partnern zu einem Wettbewerbsvorteil werden kann. In Zeiten, in den sich der Markt stark verändert, entstehen gute Lösungen genau dort, wo Menschen miteinander arbeiten. Deshalb gehört die Zukunft den stärksten Netzwerken in der Branche. Genau diesen Impuls griff der „TechDay“ auf und sorgte für den nötigen Rahmen. Das Besucherecho war entsprechend positiv.
TechDay zeigt Lösungen im Sondermaschinenbau
Nach einem einführenden Vortrag zur „Zukunft der Industrie in Europa“ von Alexander Mertens, Vorstand der Schoeller Werk GmbH & Co.KG, strömten die Gäste neugierig zu den verschiedenen Stationen in der Halle. Dort zeigte ID die komplette Bandbreite ihrer Lösungen im Sondermaschinenbau zusammen mit ihren Partnern, darunter Optonic, bellanet und Siemens. Live-Demos zum Einsatz KI-gestützter Kamerasysteme in der industriellen Bildverarbeitung, das 2D-Bildverarbeitungssystem VQC 12/20 zur optischen Qualitätsprüfung im Produktionsalltag, die automatisierte Qualitätsprüfung für Batteriezellen sowie Reinigungs- und Klebetechnologien für besondere Anforderungen sorgten für große Aufmerksamkeit bei den Teilnehmenden.
Trends der Zukunft – spannende Fachvorträge
Zusätzlich lenkte ein gut dosiertes Vortragsprogramm die Aufmerksamkeit der Gäste zwischendurch immer wieder zur Bühne in der Montagehalle.
Einleitend stellte Tobias Butscheid die Automatisierungstrends der Zukunft vor:
- Trend 1: Software-defined Automation, denn Flexibilität wird wichtiger als maximale Auslastung für zukünftige Anlagen.
- Trend 2: Robotik wird von starr programmierten Bewegungen zu flexiblen digitalen Arbeitskräften.
ID-Spezialist für Bildverarbeitung, Michael Sartor, verdeutlichte in seinem Fachvortrag anschaulich, das Machine Vision heute integraler Bestandteil des modernen Maschinenbaus ist. Weitere spannende Fachvorträge kamen von den ID-Partnern Artificial Pixels, dem Werkzeuglabor der RWTH Aachen und Kuka.
Zwischen den Live-Demos und Vorträgen blieb ausreichend Freiraum für Networking und fachlichen Austausch am Cateringstand oder an der Kaffeebar.
Am Ende des Tages war klar, dass die Idee des „TechDay“ aufgegangen und bei allen Besucher*innen gut angekommen ist. ID Engineering zeigte sein Standing als erste Anlaufstelle für besondere Lösungen im modernen Sondermaschinenbau. Grund genug für eine baldige Wiederholung des „TechDay“ in Euskirchen.
Eindrücke vom TechDay bei ID Engineering in Euskirchen am 19. Mai 2026 (Alle Fotos ©BlaschkePR)































